4 Politik

Offene Grenzen – für eine bessere Welt

Lampedusa, Armutszuwanderung, Fachkräftemangel… In den letzten Monaten war das Thema Zuwanderung mal wieder ausführlich in den Medien. Wie üblich ist die Debatte bestimmt von Klientelpolitik: einmal wird an den Stammtischwähler appelliert, ein andermal wird auf die fachkräftehungrige Industrie eingegangen (als ob man den Arbeitsmarkt langfristig planen könnte). Was hingegen völlig aus dem Blick gerät, sind die grundsätzlichen Fragen, die sich unsere Gesellschaft bei dem Thema stellen muss.


Das zu ändern und den Diskurs auf solche Fragen zu lenken, hat sich die Initiative „Offene Grenzen“ zur Aufgabe gemacht. Am „Open Borders Day“, dem 16. März 2014, wird ihre Webseite bei der European Students for Liberty Conference in Berlin offiziell vorgestellt. Das an der englischsprachigen Seite openborders.info orientierte Projekt möchte im deutschsprachigen Raum auf die vielen positiven Aspekte von Migration hinweisen. Es ist unabhängig, an keine Organisation gebunden und offen für alle, die die Überzeugung teilen, dass Grenzen eine Quelle von Ungerechtigkeit, Unfrieden und Armut sind.

Grenzen sind nicht von der Natur vorgegeben, sondern von Menschen gemacht. Grenzen machen diese Welt zu einem Ort, wo nicht persönliche Qualitäten und die eigene Leistungsbereitschaft das Schicksal eines Menschen bestimmten, sondern seine Herkunft. Undurchlässige Grenzen sind ein Irrweg der jüngeren Geschichte, den es zu überwinden gilt. Migration ist ein Ausdruck menschlichen Gestaltungswillens. Ohne sie wäre die moderne Welt, wie wir sie kennen, nicht möglich.

Die Initiative „Offene Grenzen“ setzt sich dafür ein, dass es immer mehr Möglichkeiten individueller Freiheit geben kann. Heute sollte jeder die Chance haben, seine Begabungen und seinen guten Willen zum Besten für sich und damit für andere zu nutzen.

Das Öffnen von Grenzen ist für alle von Vorteil. Die Initiative will dazu beitragen, dass die Einsatzbereitschaft und die Kreativität von Menschen nicht länger wegen ihrer Herkunft oder ihres Passes eingeschränkt werden.

Der Verfasser dieses Artikels ist einer der Hauptverantwortlichen der Initative und beschäftigt sich seit längerem intensiv mit dem Thema.

Keinen INSM-Blog-Post mehr verpassen? Folgen Sie uns auf Facebook, Twitter oder abonnieren Sie unseren RSS-Feed oder Newsletter.

  • HerbertX

    “Wer Curry möchte muß nicht auch gleich Inder importieren.”

    DIese inhärente Wahrheit wurde ignoriert, “Freizügigkeit” darf es nur für den Warenhandel geben, der Personenverkehr und die Nationalität müssen restringiert bleiben.

    Zuwanderung darf es nur durch Heirat geben, z. B. einer Deutschen Frau mit einem Türken. Dann könnte nach einem langen straffreien Aufenthalt in Deutschland auch die Deutsche Staatsbürgerschaft vergeben werden.
    Alles Andere führt zu der bereits zu beklagenden Massenzuwanderung, Überfremdung und Verlust der Kultur.

    In unseren Städten herrschen weitestgehend Ausländerclans, die Gastronomie, Drogenhandel und Prostitution werden in Hamburg von Albanern, Berlin und Hannover von Türken usw dominiert. Die Drogenimporte aus den Südländern werden über die Clans zum Kauf von Deutschem Grund und Boden eingesetzt.

    Dazu kommen zweifelhaft fachlich qualifizierte “Fachkräfte” die einen vermeintlichen Fachkräftemangel abdecken sollen, in Wahrheit haben wir knapp 7 Mio Deutsche Arbeitslose und die rumänischen oder bulgarischen Diplome reichen noch nicht mal einen Deutschen Facharbeiterbrief heran.

    Dazu kommen Scharen von Asylanten aus aller Herren Länder, in denen sich herumgesprochen hat wieviel Geld amn hier geschenkt bekommt und auch nicht abgeschoben wird.

    Zudem haben wir selbst die erste Gastarbeiterwelle der 60er Jahre immer noch nicht verdaut, die Türken sind überproportional von Transferzahlungen abhängig und häufiger kriminell, ganz zu schweigen von den neueren Zugewanderten. Stichwort: Türkenprämie der Versicherungen; weil sie höhere Schäden verursachten wurden sie von den Versicherern nicht oder nur zu höheren Prämien versichert, das hat der Gesetzgeber verboten und nun zahlen alle Deutschen die Schäden der Türken über höhere Prämien mit.

    Herrscharen arbeitsloser Spanier, teilweise afrikanischer Herkunft, haben sich z. B. in dem Berliner “Gastronomiesektor” und den durch die Deutsche Volkswirtschaft bereitgehaltenen Sozialsystemen verhakt.

    Ganze Sippen sind systematisch in unsere Heimat gekommen und bilden Ghettos in denen kein Recht oder Ordnung durchgesetzt werden kann, siehe Berlin Kreuzberg, Neukölln, Marxloh, Hamburg Harburg oder Bremen, Scheschtuttegarte und weite Teile des Ruhrgebietes, usw …

    Und in Deutschen Krankenhäusern können sie mittlerweile Gott danken, wenn der Arzt oder die Krankenschwester Deutsch können oder sie nicht mit Türken auf einem Zimmer liegen. Fehlbehandlungen, lärmende Familienclans und Bedrohungen durch die arabischen Sippen lassen sie nur zufallsartig gesund werden. Un dies ist in Großstädten die Regel, nicht die Ausnahme.

  • HerbertX

    “Wer Curry möchte muß nicht auch gleich Inder importieren.”

    Diese inhärente Wahrheit wurde ignoriert, “Freizügigkeit” darf es nur für den Warenhandel geben, der Personenverkehr und die Nationalität müssen restringiert bleiben.

    Zuwanderung darf es nur durch Heirat geben, z. B. einer Deutschen Frau mit einem Türken. Dann könnte nach einem langen straffreien Aufenthalt in Deutschland auch die Deutsche Staatsbürgerschaft vergeben werden.
    Alles Andere führt zu der bereits zu beklagenden Massenzuwanderung, Überfremdung und Verlust der Kultur.

    In unseren Städten herrschen weitestgehend Ausländerclans, die Gastronomie, Drogenhandel und Prostitution werden in Hamburg von Albanern, Berlin und Hannover von Türken usw dominiert. Die Drogenimporte aus den Südländern werden über die Clans zum Kauf von Deutschem Grund und Boden eingesetzt.

    Dazu kommen zweifelhaft fachlich qualifizierte “Fachkräfte” die einen vermeintlichen Fachkräftemangel abdecken sollen, in Wahrheit haben wir knapp 7 Mio Deutsche Arbeitslose und die rumänischen oder bulgarischen Diplome reichen noch nicht mal einen Deutschen Facharbeiterbrief heran.

    Dazu kommen Scharen von Asylanten aus aller Herren Länder, in denen sich herumgesprochen hat wieviel Geld amn hier geschenkt bekommt und auch nicht abgeschoben wird.

    Zudem haben wir selbst die erste Gastarbeiterwelle der 60er Jahre immer noch nicht verdaut, die Türken sind überproportional von Transferzahlungen abhängig und häufiger kriminell, ganz zu schweigen von den neueren Zugewanderten. Stichwort: Türkenprämie der Versicherungen; weil sie höhere Schäden verursachten wurden sie von den Versicherern nicht oder nur zu höheren Prämien versichert, das hat der Gesetzgeber verboten und nun zahlen alle Deutschen die Schäden der Türken über höhere Prämien mit.

    Herrscharen arbeitsloser Spanier, teilweise afrikanischer Herkunft, haben sich z. B. in dem Berliner “Gastronomiesektor” und den durch die Deutsche Volkswirtschaft bereitgehaltenen Sozialsystemen verhakt.

    Ganze Sippen sind systematisch in unsere Heimat gekommen und bilden Ghettos in denen kein Recht oder Ordnung durchgesetzt werden kann, siehe Berlin Kreuzberg, Neukölln, Marxloh, Hamburg Harburg oder Bremen, Scheschtuttegarte und weite Teile des Ruhrgebietes, usw …

    Und in Deutschen Krankenhäusern können sie mittlerweile Gott danken, wenn der Arzt oder die Krankenschwester Deutsch können oder sie nicht mit Türken auf einem Zimmer liegen. Fehlbehandlungen, lärmende Familienclans und Bedrohungen durch die arabischen Sippen lassen sie nur zufallsartig gesund werden. Un dies ist in Großstädten die Regel, nicht die Ausnahme.

  • HerbertX

    “Wer Curry möchte muß nicht auch gleich Inder importieren.”

    Diese inhärente Wahrheit wurde ignoriert, “Freizügigkeit” darf es nur für den Warenhandel geben, der Personenverkehr und die Nationalität müssen restringiert bleiben.

    Zuwanderung darf es nur durch Heirat geben, z. B. einer Deutschen Frau mit einem Türken. Dann könnte nach einem langen straffreien Aufenthalt in Deutschland auch die Deutsche Staatsbürgerschaft vergeben werden.
    Alles Andere führt zu der bereits zu beklagenden Massenzuwanderung, Überfremdung und Verlust der Kultur.

    In unseren Städten herrschen weitestgehend Ausländerclans, die Gastronomie, Drogenhandel und Prostitution werden in Hamburg von Albanern, Berlin und Hannover von Türken usw dominiert. Die Drogenimporte aus den Südländern werden über die Clans zum Kauf von Deutschem Grund und Boden eingesetzt.

    Dazu kommen zweifelhaft fachlich qualifizierte “Fachkräfte” die einen vermeintlichen Fachkräftemangel abdecken sollen, in Wahrheit haben wir knapp 7 Mio Deutsche Arbeitslose und die rumänischen oder bulgarischen Diplome reichen noch nicht mal einen Deutschen Facharbeiterbrief heran.

    Dazu kommen Scharen von Asylanten aus aller Herren Länder, in denen sich herumgesprochen hat wieviel Geld amn hier geschenkt bekommt und auch nicht abgeschoben wird.

    Zudem haben wir selbst die erste Gastarbeiterwelle der 60er Jahre immer noch nicht verdaut, die Türken sind überproportional von Transferzahlungen abhängig und häufiger kriminell, ganz zu schweigen von den neueren Zugewanderten. Stichwort: Türkenprämie der Versicherungen; weil sie höhere Schäden verursachten wurden sie von den Versicherern nicht oder nur zu höheren Prämien versichert, das hat der Gesetzgeber verboten und nun zahlen alle Deutschen die Schäden der Türken über höhere Prämien mit.

    Herrscharen arbeitsloser Spanier, teilweise afrikanischer Herkunft, haben sich z. B. in dem Berliner “Gastronomiesektor” und den durch die Deutsche Volkswirtschaft bereitgehaltenen Sozialsystemen verhakt.

    Ganze Sippen sind systematisch in unsere Heimat gekommen und bilden Ghettos in denen kein Recht oder Ordnung durchgesetzt werden kann, siehe Berlin Kreuzberg, Neukölln, Marxloh, Hamburg Harburg oder Bremen, Scheschtuttegarte und weite Teile des Ruhrgebietes, usw …

    Und in Deutschen Krankenhäusern können sie mittlerweile Gott danken, wenn der Arzt oder die Krankenschwester Deutsch können oder sie nicht mit Türken auf einem Zimmer liegen. Fehlbehandlungen, lärmende Familienclans und Bedrohungen durch die arabischen Sippen lassen sie nur zufallsartig gesund werden. Un dies ist in Großstädten die Regel, nicht die Ausnahme.

  • Jean Peter Prometh

    Clemens Schneider:
    “Grenzen sind nicht von der Natur vorgegeben, sondern von Menschen gemacht.”
    Frage 1: Ist der Mensch kein Teil der Natur?
    Frage 2: Verteidigen nicht auch Tiere ihre Reviere?
    Frage 3: Einwanderung ohne völlige Integration der Einwanderer in die Bevölkerung des Aufnahmelandes ist zweifellos Landnahme durch diese Einwanderer.

    Wozu brauchen wir dann noch Armeen, wenn wir unser Land freiwillig hergeben?
    Ist es nicht n a t ü r l i c h, wenn wir unser Land für u n s e r e Kinder erhalten wollen?

Autor

Clemens Schneider

Clemens Schneider ist Mitbegründer des freiheitlichen Think Tanks "Prometheus - Das Freiheitsinstitut" und arbeitet in Katholischer Theologie an einer Dissertation über den englischen Historiker Lord John Acton.

Alle Beiträge von