6 Politik

Grundlage für nachhaltigen Wohlstand: Warum Zentralbanken unabhängig sind

Alle modernen Zentralbanken sind, zumindest auf dem Papier, unabhängig vom Primat der Politik. Das ist eigentlich undemokratisch. Aber anders ist das Ziel der Gelpolitik, nämlich stabiles Geld zu gewährleisten, kaum einzuhalten. Eine kleine Geschichte der unabhängige Notenbank.


Die ersten „Zentralbanken“ waren große Bankhäuser, deren Geld (nahezu) überall anerkannt war. Es war die Zeit, als das Geld nicht von einer staatlichen Stelle, sondern von Banken herausgegeben wurde.

Als erste dieser Banken gilt die Amsterdamer Wechselbank, die vor über vierhundert Jahren im Jahre 1609 gegründet wurde. Sie nahm als erste Bank alle möglichen Münzen an, bestimmte den jeweiligen Materialwert und schrieb ihn als Bankgeld einem Konto gut.

Da alle größeren Rechnungen in Amsterdam per Gesetz in Bankgeld ausgewiesen werden mussten, hatten alle Händler ein Konto bei der Amsterdamer Wechselbank – so wurde sie im wahrsten Sinne des Wortes eine zentrale Bank, deren Hauptaufgabe es war, die Qualität und Tauschbarkeit von Bankgeld zu gewährleisten.

Das klingt schon sehr nach einer Zentralbank im modernen Sinne. Die Amsterdamer Wechselbank war aber eine private Bank und insofern per se unabhängig von der Regierungen – wenn auch nicht vollständig, da die Stadt Amsterdam die Einlagen garantierte und obiges Gesetz verabschiedete. Vermutlich hätten die Einlagen aber auch von der Bank selbst durch Goldvorräte garantiert werden können und durch Netzwerkeffekte wäre die Amsterdamer Wechselbank auch durch Marktkräfte zur dominierenden Bank geworden.

Es spricht also viel dafür, dass der Markt unabhängige Zentralbanken erfinden würde, wenn es sie nicht geben würde. Aus dieser Erkenntnis folgt, dass Zentralbanken auch als staatliche Institutionen unabhängig sein sollten, weil es dem Marktergebnis entspricht.

Der Frage, warum Zentralbanken unabhängig sein sollten, gingen Anfang der 1980er Jahr die US-Ökonomen Thomas Sargent und Neil Wallace nach. Ihr Artikel „Some unpleasant monetarist arithmetic“ (1981) gilt als das einflussreichste und am stärksten zitierte Werk der neueren Literatur über Zentralbanken. Sargent und Wallace betrachten eine einfache Ökonomie und zeigen mathematisch, dass die Stärke und Unabhängigkeit der Zentralbank im Vergleich zur Regierung von zentraler Bedeutung für die Geldwertstabilität ist – eine schwache Zentralbank kann auch mit der richtigen Geldpolitik Inflation nicht verhindern.

Milton Friedman sagte 1970: „Inflation ist immer und überall ein monetäres Phänomen, in dem Sinne, dass sie ausschließlich dadurch erzeugt werden kann und wird, indem die Geldmenge stärker wächst als die Produktion.“ Das ist die Inflation als monetäres, nicht-fiskalisches, Phänomen. Sargent und Wallace (1981) zeigen, dass Friedman damit nicht vollständig recht hat – zumindest unter gewissen Umständen, nämlich genau dann, wenn die Fiskalpolitik die Geldpolitik dominiert.

Von Dominanz der Fiskalpolitik spricht man, wenn diese zuerst handelt und die Geldpolitik zu einer gewissen Handlungsweise zwingt. Im Artikel von Sargent und Wallace zwingt lasche Fiskalpolitik die Zentralbank zu nicht-optimaler Geldpolitik. Die Zentralbank kann nicht anders handeln und ist nicht unabhängig – eine „schwache“ Zentralbank.

Diese einzige Annahme genügt, um Friedmans Aussage, Inflation sei immer ein monetäres Phänomen, zusammenbrechen zu lassen. Durch eine schwache Zentralbank und unverantwortliche Fiskalpolitik kommt es zu Inflation als fiskalisches, staatsverschuldetes Phänomen.

Unangenehme, monetaristische Rechnerei

Sargent und Wallace modellieren einen Staat, dessen Defizit durch zwei Arten finanziert werden kann. Zum einen kann der Staat Schulden aufnehmen und zum anderen Geld drucken. Beide Methoden sind über die Budgetbeschränkung des Staates miteinander verknüpft.

In welche Richtung sich nun die Ökonomie entwickelt, hängt davon ab, welche der beiden Institutionen dominiert. Legt die Zentralbank als Institution der Geldpolitik glaubhaft alle zukünftigen Geldpolitiken fest, zum Beispiel indem sie ein konstantes Geldmengenwachstum benennt, muss sich das Finanzministerium mit den Defiziten nach dem Geldmengenwachstum wenden. Jede Abweichung wäre entweder nicht optimal oder würde den Staatsbankrott bedeuten. In dieser Welt ist alles in bester Ordnung – die Unabhängigkeit der Zentralbank von den Entscheidungen der Regierung ermöglicht es die Inflation tatsächlich nur als monetäres Phänomen zu betrachten und perfekt zu kontrollieren.

Es ist aber auch genau das Gegenteil möglich. Wenn die Fiskalpolitik dominiert, kann die Regierung  glaubhaft alle zukünftigen Defizite festlegen und die Zentralbank dazu zwingen das nötige Geld durch Geldmengenwachstum zu erschaffen. Damit kann die Zentralbank die Inflation nur noch begrenzt kontrollieren. Sie muss möglicherweise nicht-optimale Inflation dulden, damit der Staatsbankrott abgewendet wird.

Spätestens wenn der Staat keine zusätzlichen Schulden mehr aufnehmen kann, sondern nur noch ein konstantes Überrollen zu Stande bringt, muss die Zentralbank das Defizit durch erhöhtes Geldmengenwachstum finanzieren, was aufgrund der angenommenen konstanten Geldumlaufgeschwindigkeit zu Inflation führen wird.

Nimmt man weiter (vernünftigerweise) an, dass die Bürger diese Entwicklung vorhersehen, also Inflationserwartungen bilden, dann werden bereits heute die Preise steigen. Es kommt zu rational erwarteter Inflation – wenn jeder weiß, dass die Preise morgen steigen werden, kauft jeder heute. Also Folge steigt die Nachfrage und damit die Preise.

Das Konzept ist ähnlich der Dynamik eines rationalen Bank-Runs. Obwohl die Zentralbank die Geldmenge noch nicht erhöht hat, weil sich der Staat noch verschulden kann, steigen bereits die Preise. Das ist fiskalische, nicht-monetäre Inflation.

Europaweit haben wir zwar im Moment keine nennenswerte Inflation, aber in einigen Bereichen der Wirtschaft, insbesondere in Deutschland, gibt es Anzeichen für Überhitzung und Preisblasen, da die Menschen in Anlagen investieren, die als Schutz vor Inflation gelten, zum Beispiel Gold und Immobilien. Wie man am kollabierten Geldmultiplikator – dem Verhältnis von Krediten zu Zentralbankgeld – sehen kann, ist es einzig und allein die Unsicherheit, die uns im Moment vor Inflation bewahrt. Dieser Zustand ist weder gut, noch stabil. Früher oder später muss die EZB die Liquidität wieder einsammeln. Die Frage ist, ob sie dann noch unabhängig genug ist, um das zu tun, oder die Eurozone „süchtig nach Zentralbankgeld“ ist, wie es Bundesbankpräsident Weidmann sagte.

Der Vorteil des ersten Zuges

Zugegeben: Die Dominanz der Fiskalpolitik ist in der Theorie nur dann problematisch, wenn die Defizite schneller steigen sollen, als die Wirtschaftsleistung, die Regierung also Überschuldung plant – das passiert wenn die Zinsen auf Staatsanleihen höher sind als das Wirtschaftswachstum. Nur dann trifft im Modellaufbau von Sargent und Wallace (1981) die Verschuldung eines Landes irgendwann die Barriere, die die Zentralbank zu mehr Gelddrucken zwingt. Ein Land, dass sich nur entsprechend seiner Wachstumsrate verschuldet erreicht diese Grenze nie.

Dumm nur, dass die Realität anders aussieht: Die Akteure kennen die Entwicklung des Wachstums nicht bis in die ferne Zukunft. Wachstum ist nur schwierig vorauszusagen und Verschuldung wird durch kurzfristige Effekte ausgelöst, wie Bekämpfung einer Krise aber auch Wahlgeschenke. Verschuldung hat nie die Leistungsfähigkeit des Staates im Blick.

Insofern wird in der zweiten Welt von Sargent und Wallace ein solcher Staat früher oder später diese Barriere der begrenzten Leistungsfähigkeit treffen. Und dieses Auftreffen endet üblicherweise schmerzhaft – egal ob man mit Vollgas reinrauscht wie Griechenland oder langsam dahingleitet wie Japan.

Daher ist eine unabhängige und glaubwürdige Zentralbank nicht nur Marktergebnis, sondern tatsächlich auch das beste was man einer Ökonomie tun kann, denn sie zwingt die Regierungen zu maßvollen Haushalten. Etwas, das die griechische Regierung jetzt leider zu spät lernen muss.

Sargent und Wallace erklären, warum viele Regierungen oder auch die deutsche Opposition gerne die EZB als Krisenretter hätten. Man erkauft sich die Möglichkeit zu lascher Fiskalpolitik mit Inflation. Das funktioniert zwar, ist aber ordnungspolitisch falsch. Der Eingriff ist schließlich nur eine Notoperation.

Vielleicht hätte man vor der Konzeption der Europäischen Währungsunion diesen Artikel lesen sollen, um zu verstehen was es heißt, eine unabhängige Zentralbank zu haben. Nicht etwa „free lunches“ – also risikolose Gewinne, sondern vielmehr einen Anreiz sich gut zu benehmen. Als Gegenleistung für gutes Benehmen bekommt man aber etwas, das viel wertvoller ist, als kurzfristige fiskalische Abenteuer: Stabiles Geld, Sicherheit für Sparer und Unternehmen und somit die Grundlage für nachhaltigen Wohlstand.

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  • Pingback: Kleine Presseschau vom 5. September 2012 | Die Börsenblogger

  • derderesbesserweiß

    “Da alle größeren Rechnungen in Amsterdam per Gesetz in Bankgeld
    ausgewiesen werden mussten, hatten alle Händler ein Konto bei der
    Amsterdamer Wechselbank”
    Was für Suppenkasper seid ihr denn. Die politische Zwangsverordnung erschafft ein privates Monopol um Zentralistisch über Millionen von Menschen macht ausüben zu können, ihr seid ganz große Spinner und das selbe würdet ihr mir an den Kopf werfen wenn ich euch erzähle, dass ihr Dunnschiss labert.
    “Zentralbankaufgabe war … die Qualität und Tauschbarkeit von Bankgeld zu gewährleisten.” Diese Aufgabe hat sie noch niemals in der Geschichte zufriedenstellend erfüllt, das ist an den Kontinuirlichen Krisen zu erkennen die bereits hundertfach erwähnt und zurückgeführt wurden auf -besonders bei großen Krisen- die unfähigkeit der Zentralbank, das Moral Hazard und etliche weitere bewiesene Fehlleistungen die Vorsetzlich durchgeführt wurden und werden.

    Das klingt schon sehr nach einer Zentralbank im modernen Sinne. Die
    Amsterdamer Wechselbank war aber eine private Bank und insofern per se
    unabhängig von der Regierungen – wenn auch nicht vollständig, da die
    Stadt Amsterdam die Einlagen garantierte und obiges Gesetz
    verabschiedete. Vermutlich hätten die Einlagen aber auch von der Bank
    selbst durch Goldvorräte garantiert werden können und durch
    Netzwerkeffekte wäre die Amsterdamer Wechselbank auch durch Marktkräfte
    zur dominierenden Bank geworden.

    Es spricht also viel dafür, dass der Markt unabhängige Zentralbanken
    erfinden würde, wenn es sie nicht geben würde. Aus dieser Erkenntnis
    folgt, dass Zentralbanken auch als staatliche Institutionen unabhängig
    sein sollten, weil es dem Marktergebnis entspricht.”

    Ich kann ihnen gar nicht sagen wie es mich anwiedert diesen geistigen Giftmüll zu lesen, denn der Fisch stinkt vom Kopf und hier strömt der Geruch aus allen Poren der schleimigen Anzugträger. Nichts, aber auch gar nichts in dieser Welt ist so eindeutig wie die absurdität die sich in diesen wenigen Sätzen wiederspiegelt.
    “Vermutlich hätten” – “nicht vollständig unabhängig”.

    Es gibt Ökonomische Gesetze und die werden von Zentralbanken nicht eingehalten weil es hier nicht um die Menschen geht, kann das auch niemand verstehen. Es gibt Goldman Sachs Banker und Wallstreetmafia, was habt ihr Krawattenheinis eigentlich darüber gelernt? Betrüger schleichen sich in diese Megazentralen und in die Politik um ihrer Wahnvorstellung von der perfekten Welt nach zu jagen und haben nichts besseren zu tun, als sich über Politiker aus zu regen die mit Sanktionen drohen wenn die Zentralbank nicht nach ihrer Pfeife tanzt? Warum hat denn niemand, wirklich kein einziger ach so kluger und Weiser Zentralbanker die Regierung davon abgehalten sondern sie noch ermutigt die zauvberhaften und ach so selbststänigen Märkte zu Retten und warum hat man dann auch noch heraus gefunden, dass die Zentralistische Großmacht namens “Bank” auf einmal doch gerettet werden muss weil sich die Banken sonst nicht mehr vertrauen und ihrerseits eine künstliche Panik auslösen?

    Die Banken sind nämlich mindestens genau so ineffizient wie der Staat, wenn sie so groß wie Staaten werden und Handeln außerdem nicht wie es in diesem grausam verzerrtem Artikel hier beleuchtet wird im Sinne der Gemeinschaft und nicht im Sinne der besten Lösung sondern sie fälschen Bilanzen sobald der Staat ihnen das nicht verbietet und kontrolliert und das sind die Fakten, jeder der etwas anderes behauptet ist ein Vollidiot oder Vermögensberater!

  • derderallesweiß

    “Der Begriff Generationenvertrag ist nicht juristisch,
    sondern bildlich zu verstehen, da zwischen den Generationen kein juristisch
    einklagbarer Vertrag geschlossen werden kann.”

    Juhuu, das heißt ich muss die Schulden nicht bezahlen …
    also doch Steuerboykott mit dem Ziel der einseitigen Kündigung eines
    Zwangsvertrages. Aber was passiert, wenn meine juristische Person die dem Staat
    angehört die Schulden zahlen muss? Die Rettungsschirme (EFSF, ESM usw.) sind
    bindende Verträge die eine Christlich-Liberale Diktatur bereit ist zu
    unterschreiben, nahezu einstimmig. Und dann muss ich zahlen, ob ich will oder
    nicht und damit haben mich diese Schergen der Hochfinanz dazu gezwungen
    Rechnungen zu zahlen, die ich überhaupt nicht verursacht habe.

    Ich weiß auch ganz genau, das ich der Welt keinen gefallen
    tue, wenn ich diese Rechnung zahlen würde und nur deshalb versucht man hier
    jeden dazu zu zwingen, freiwillig würde niemand so eine massive Verschuldung in
    kauf nehmen und dann noch mit seinem Privatvermögen haften aber genau das
    gaukelt und die Hochfinanz vor, es gibt Menschen die wollen das alle Zahlen und
    wenige Profitieren. Also bin ich kraft meiner natürlichen Person dazu
    berechtigt diesen Vertrag genau so einseitig zu Kündigen, wie er abgeschlossen
    wurde.

    Damals nannte man so etwas Widerstand und die härtesten
    Gegner der vorherrschenden Meinung sind bis heute historische und oft zitierte
    Persönlichkeiten. Warum sollte ich also noch einmal die Banken retten, stimmt,
    die haben mein Geld, oder haben sie es überhaupt oder sind das nur
    Sichteinlagen, elektronische Zahlen? Immerhin ist mein Vertrauen erschüttert
    aber der gute Staat möchte unbedingt verhindern, dass das Zentralgeldmonopol
    zusammenbricht, weil dann wieder die böse Konkurrenz kommt und der Politik die
    weichen Bürostühle weg nimmt.

    Diese hirntoten Halbaffen wollen den Krebs füttern und dafür
    werden sie auch noch von ihren völlig degenerierten Versuchsschafen gewählt.
    Mit so einer tollen Wirtschaft und einer so ehrenvollen Politik verabschiedet man
    Gesetze gegen Drogendealer, die nur versuchen die Inflation aus zu gleichen.
    Absurd, geistesgestört und kriminell, aber ich meine nicht die Täter, sondern
    das System, dass nur diesen Weg offen lässt und alles getan wird um genau in
    diesen Sumpf aus Korruption und Schmiergeldaffären, Diätenerhöhungen und
    übelster Propaganda gefangen zu bleiben, damit ja niemals jemand Kritik üben
    kann werden schon Kinder so massiv unter Druck gesetzt, dass sie Krank werden
    und weil ihre Eltern bereits krank sind, gilt es in genau dieser Situation
    Adorno zu zitieren:

    “Es gibt kein richtiges Leben im falschen” und auf
    der Suche nach dem richtigen Leben warten die Geier nur darauf die kümmerlichen
    Reste einer Existenz aus einem heraus zu saugen, mit Sklavenverträgen, Kriegen
    über Schockstrategien bis zur gezielten Tötung von unliebsamen Mitmenschen, oft
    trifft es die falschen und die wenigen verantwortlichen sind immer dann nicht
    verantwortlich, wenn sie etwas falsches getan haben, denn sie denken, durch ihre
    Gehälter erkaufen sie sich Unfehlbarkeit, nein, sie kaufen sich das was sie
    haben, Anstand, Würde und Menschlichkeit.

    Wer oder was überhaupt Menschlich ist, definieren diese
    Herrschereliten, die sich wie auf einem Olymp herabblickend über die
    “normalen” Menschen stellen und ein ganz eigenes Weltbild erschaffen,
    dass niemals auf Kooperation, Freiheit und Selbstbestimmung aufgebaut ist und
    sich den ständigen Herausforderungen im Leben anpasst, sondern mit der
    Ideologie der perfekten Welt in der alles geplant werden kann, vom
    Vulkanausbruch über die Schwangerschaft bis hin zur perfekten Optimierung des
    Menschen. Aber was stellen wir mit der Zeit an, die wir uns hart erarbeitet
    haben?

    Die meiste Zeit wird mit Geld vergütet und dieses Geld ist
    irgendwie Manipuliert von den Gesellschaftszüchtern der Gegenwart, die nur das
    Wissen der Vergangenheit anwenden und genau daran erkennt man sie auch, an
    ihren Taten. Wenn jemand Urteilt, ist er Richter. Ist er kein Richter, hat kein
    Urteil zu sprechen über Dinge, die er nicht versteht darf er auch nicht Richten.

    Das ist die Diktatur der intellektuellen Kriminellen die
    sich mit den geistesgestörten Gutmenschen zusammengeschlossen haben um die
    ultimative Dummheit zu begehen. Alkohol
    macht eben doch die Birne hohl !

    Das einzig gute daran, in der sonst so hohlen Birne ist nun
    endlich Platz für neue Ideen…

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Autor

Benjamin Schäfer

studiert International Economics and Public Policy (MSc) in Mainz.

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